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Start Schwierigkeiten
in Smith's Town
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Der Tag startete ein wenig konfus, da wir ca. ein
Dutzend Mal Smith's Town hoch und runter gefahren waren.
Erst auf der Suche nach einer Tankstelle, dann weil
wir den Gefrier-Akku im BP vergessen hatten, später
weil wir die Pinguine nochmal anschauen wollten, und
zu guter letzt auf der Suche nach einen Supermarkt.
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auf der Chapman's Peak
nach Duiker Island
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Nachdem das alles erledigt war, setzten wir unsere
Fahrt gemütlich entlang der Küste über
die renovierte Chapman's Peak Panorama-Straße
(R22) zur Hout Bucht fort. Dort angekommen nahmen wir
an einem Bootsausflug (R48 pro Person, 6 EUR) zum Seehund-Felsen
"Duiker Island" teil, welcher sonst nur durch
einen 2h Fussweg erreichbar wäre. Die Seehunde
stanken zwar kräftig, aber waren dafür wenigstens
lustig anzuschauen. Die Rückfahrt führte entlang
der Bucht-Grenzen auch am Chapman's Peak vorbei (diesmal
halt vom Wasser aus), aber leider nicht an dem Schiffswrack.
Vor einigen Jahren ist in dieser Region ein großes
und sehr teurer Kranschiff aufs Riff aufgelaufen. Eine
Bergung war zu teuer, da der Rumpf auch gebrochen war.
Das Geschaukel auf dem Boot war für mich das eigentliche
Erlebnis. Immerhin bin ich meines Wissens nach noch
nicht mit einem Boot aufs Meer hinaus gefahren - auch
wenn wir nur aus der Bucht hinaus gefahren waren.
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Tafelberg
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Nach diesem eindrucksvollem Erlebnis setzten wir
unsere Weiterfahrt nach Kapstadt fort. Und weil wir
so schönes Wetter hatten, entschlossen wir uns,
an diesem Tag auch gleich noch auf den Tafelberg hinauf
zu fahren. Natürlich kann man die gut 500 Resthöhenmeter
vom Parkplatz zur Spitze des Tafelberges (Ebene?), welche
bei gut 1000m über Meeresspiegel liegt, auch zu
Fuss bewältigen. Aber die Fahrt mit der Seilbahn
(R84 pro Person, gut 10,50 EUR, Hoch- und Runterfahrt)
war auch ein einmaliges Erlebnis. Die Gondel ist mittlerweile
eine 360°-Panorama-Gondel, was bedeutet, dass sie
sich während der Fahrt gut 1,5 Mal um die eigene
Achse dreht. Interessanterweise ist die Gondel mit 4000
Liter Wasser gefüllt, welche als Ballast dienen,
und für eine ruhige Fahrt im Wind sorgen.
Oben
angekommen entschieden wir uns für die Springbok-Wanderroute,
welche ca. 1,5h dauern soll. Dabei genossen wir viele
sehr schöne Aussichten auf Kapstadt, die Zwölf
Apostel und das Meer. Das Meer bot im übrigen auf
Grund der tiefstehenden Sonne eine seltsam milchig-schimmernde
Oberfläche. Dazu gesellten sich tief stehende Wolken
über dem Meer :-D
Nach 3h Herumtapsen und
noch einen Kaffee für knapp R8,75 (1,10 EUR auf
dem Tafelberg!) ging es auch schon wieder abwärts,
da wir ja noch einen Backpackers für die Nacht
suchen mussten.
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Ankunft in Kapstadt
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Dabei war die erste Fahrt durch das Grossstadt-Getümmel
schon gewöhnungsbedürftig. Aber die Kapstädter
sind im Strassenverkehr um einiges entspannter als in
Bloemfontein. In der Long Street angekommen konnten
wir aus einen halben Dutzend Backpackern wählen.
Gelandet sind wir im "Cat & Moose Backpackers"
am oberen Ende der Long Street - und somit an der Partymeile
No.1 Kapstadts! Cat & Moose bezieht sich übrigens
auf die Haustiere, wobei Moose ein flegmatischer &
dicker Minihund, und Cat eine faule & dicke Katze
ist.
Zum Tagesabschluss schauten wir noch fix
in der "Victoria & Albert Waterfront"
vorbei - einem der Hauptattraktionen der Stadt. Dort
gibt es neben etlichen Restaurants mal wieder eine ganze
Menge Arts&Craft-Läden zu begutachten. Zum
Abendessen kehrten wir ins örtliche "Spur"
ein - für mich der erste Besuch bei dieser Steak-Restaurant-Kette.
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mehr Fotos
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