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Kap Aghulas - Treffpunkt
der Ozeane
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Mal wieder sind wir zu spät gegen 10 Uhr in
Swellendam losgefahren. Judit war ziemlich sauer, weil
sich das mittlerweile als Standard eingepegelt hatte.
Angekommen
an Kap Aghulas starteten wir zu einem netten Spaziergang
zum südlichsten Punkt Südafrikas - und gleichzeitig
topografischer Grenzpunkt zwischen Indischer Ozean und
Südlicher Atlantischer Ozean. Den Weg zum Schiffswrack
nutzten Judit und ich zum ausgiebigen Muscheln sammeln,
was Marc nicht so richtig freute, da sein Magen anfing
zu knurren :-) Dabei ist uns erstmal so richtig aufgefallen,
wie sehr der Atlantik stinkt im Vergleich zum Indischen
Ozean. Das Schiffswrack bot ein paar sehr entzückende
wild-romatische Fotomotive.
Nach diesem entspannenden
dreistündigen Spaziergang, wollten die beiden anderen
eigentlich das Leuchtturm-Museum anschauen - aber für
R20 pro Person erschien das dann doch nicht mehr so
wichtig. So als Randbemerkung sei gesagt, falls man
vom Schiff beim Passieren des Kaps die schwarzen Fenster
des Leuchtturms sehen kann, ist man zu nah am Ufer!
;-)
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Struisbaai - Quo Vadis?
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Lecker Mittag haben wir im Nostra-Fresstempel in
Struisbaai gemacht - auch wenn die Bedienung mal wieder
nicht da war, wenn sie denn mal benötig wird. Immer
fragen ob alles noch in Ordnung ist, wenn alle Gläser
voll sind und man am Essen ist. Aber sobald das Glas
leer ist, ist keiner mehr erreichbar - Südafrika
eben.
Von Struisbaai war eigentlich geplant,
die Straße R43 zu entlang der Küste folgend
zu fahren. Leider wusste niemand im Ort wo diese ist
- aber in der Karte war sie eingezeichnet?! Nach einigen
sinnlosen Hin- und Herfahrten zum Suchen der Einfahrt
nahm ich die erstbeste Schotterpiste 50km Richtung Westen,
welche mich ein wenig an Namibia erinnerte, und letztendes
bei Die Dam auf die R43 führte...
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Wale-Watching in der
Walker Bay
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Als kleinen Zwischenstopp schauten wir uns in
De Kelter Nahe Hermanus ein paar Wale in der Walker
Bay an. Leider waren nur einige Rücken, oder Wal-Schnauzen
zu sehen. Aber trotz der Entfernung von ca. 100m konnte
man gut einen Eindruck von der Größe der
Wale gewinnen. Leider sind die Wal-Touren per Boot mit
rd. R350 pro Person einfach zu teuer - vermutlich wegen
den hohen Genehmigungs-Gebühren für den Eintritt
in das Schutzgebiet innerhalb der Walker Bay.
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Ankunft in Hermanus
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Nachdem wir im Backpackers in Hermanus eingecheckt
hatten, statteten wir den hiesigen Strand noch einen
Besuch ab um u.a. die Wassertemperatur zu testen. Wie
zu erwarten war, ist es erstaunlich, dass sich der Atlantik
überhaupt bewegt. Mehr als 12°C waren es dann
wohl doch nicht. Interessanterweise bestand der Strand
komplett aus Muschelsand, was mir gefließte Füße
beschehrte, da kleine bunte Muschelfragmente an den
Füßen haften blieben :-) Es fiel auch auf,
dass der Atlantik ein wenig stürmischer, und das
Wasser ein wenig blauer ist.
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mehr Fotos
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