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schnell in Keetmanshoop
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Heutiger Bericht stammt von Thomas: Unser Tag begann
um ca. 7 Uhr. Nach dem Zusammenpacken unserer Sachen
starteten wir um ca. 9 Uhr zu unserem erklärten
Planziel Keetmanshoop, was wir dann auch schon um 12:45
erreicht hatten. Nach der für manche etwas überraschend
frühen Ankunft berieten wir, wo wir ein Nachtquartier
aufsuchen wollten. Wir entschlossen uns weitere 480
km zu fahren und in Upington auf gut Glück eine
Lodge zu suchen.
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Giants Playground -
Köcherbaumwald
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Vorher wollten wir aber noch den berühmten Köcherbaumwald
und den "Giants Playground" besuchen, was
nur 10 km entfernt von Keetmanshoop lag. Auf dem Weg
dorthin hielten wir auf den Wunsch von Judit und Ronny
ein weiteres Mal an einem Souveniermarkt an, wo wir
wiederum einiges an preiswerten Präsenten für
die Daheimgebliebenen erstanden.
Am Köcherbaumwald
erfuhren wir dann, dass dieser eigentlich aus keinem
einzigen Baum besteht, sondern die "Bäume"
nur eine Art der Aloe-Pflanze sind, woraus die Ureinwohner
ihre Köcher für ihre Pfeile fertigten. Wir
machten die obligatorischen "Wir waren hier - Bilder"
und fuhren 500m weiter zum Giants Playground. Wie der
Name andeutet besteht er aus lauter tonnenschweren Steinblöcken
die wie Legosteine zu Türmen aufeinander gestapelt
sind. Die Bilder sollten das verdeutlichen. Wir erklommen
einige der Steintürme und wurden das ein und andere
Mal vom wackelnden Untergrund unter unseren Füßen
darauf aufmerksam gemacht, dass die Steine nur durch
ihr Eigengewicht aufeinander gehalten werden.
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Unterkunft in Upington
(SA)
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Danach ging die Reise weiter Richtung Upington. Das
einzige kleine Hindernis was sich uns noch in den Weg
stellte war die Grenze. Diese passierten wir dann nach
dem Ausfüllen der DIN A6 großen Formulare
jedoch problemlos ohne jegliche weitergehende Zollkontrolle.
Nach Ankunft um 19:30 waren wir uns noch nicht sicher
ob wir hier noch eine preisgünstige Bleibe finden
könnten. Manch einer zog sogar in Betracht die
weiteren 500km nach Bloemfontein zu fahren und dann
gleich "daheim" zu schlafen, was mir jedoch
äußerst widerstrebte.
Wir fuhren
also einfach mal die erstbeste Lodge an, die ausgeschildert
war und versuchten unser Glück. "Die Eiland"
war der Name des Holiday Centers wo wir uns eigentlich
schon fast einig waren, dass wir hier nur um längen
zu teuere Unterkünfte finden könnten. Überraschenderweise
wurde uns aber eine Hütte mit 4 Betten für
R250 angeboten, was die "Heimfahr-Diskussion"
schlagartig beendete. Um jedenfalls noch einmal ein
Fastfood Restaurant auf unserer Tour besucht zu haben,
aßen wir bei KFC zu Abend, was Ronny die erhoffte
Gewöhnung an das KFC Essen brachte. Marc jedoch
monierte: "Für jemanden der mal bei Stadion-Burger
war, ist das was für`n hohlen Zahn!"
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